Ganzheitliche Komponenten des Lebens: Körper, Geist und Seele

Die Grundprinzipien der Natur:
männliche und weibliche Qualitäten

Das Prinzip von Yin Yang erklärt uns, dass wir als Mensch die weiblichen und männlichen Energien in unsere Ausgewogenheit bringen sollten.

Die eigene Balance und mit ihr unsere eigene Mitte zu finden, bedeutet auch, die Synthese und Synergie von männlicher und weiblicher Energie in uns zu fokussieren.

Doch wofür stehen diese Energien und wofür dienen sie uns?

Die männliche und weibliche Energie / Qualität

Die pfeilartige männliche Qualität symbolisiert die Idee, die gleichwertig mit ihrer runden Umsetzung (weibliche Qualität) eine Manifestation, eine Schöpfung ergibt.

Fördern und verbinden wir beide Qualitäten in uns, können wir eine Idee auch in die Tat umsetzen und etwas schöpfen. Das erfolgreiche Manifestieren von Visonen erfordert eine Kohärenz beider Qualitäten durch uns selbst.

Eine besonders schöne Symbolik liegt im Ursprung unseres Seins:

Eine pfeilartige Spermie trifft auf eine runde Eizelle und durch Befruchtung entsteht Leben.

Das haltende männliche Prinzip und das zusammenführende weibliche Prinzip findet sich in seiner vollen Schönheit in vielen Teilen der Natur wieder.

Eine Sonnenblume (siehe Bild links) mit ihrem geraden Stiel (männlich) und ihrer runden Blüte (weiblich) ist nur eines von vielen Beispielen.

Das Gerade steht sinnbildlich für die männliche, sowie das Runde für die weibliche Qualität. Dieses erfasste schon Leonardo da Vinci in seiner Quadratur des Kreises.

Wir finden das wundervolle Zusammenspiel dieser Qualitäten nicht nur im Sport, wie beim Fussball (siehe Bild links) Ein Spiel aus Ball (rund ) und Tor (eckig) wieder, sondern in fast jeder Sekunde unseres Alltags wenn wir lernen, bewusst hinzusehen.

Die Schönheit des Zusammenspiels von männlichen und weiblichen Qualitäten ist nahezu grenzenlos.

Auch das Wort: "Information" mit seinem Symbol dem "i", spiegelt dieses Prinzip der Natur wieder, das Zusammenspiel aus einem Strich (i) und einem Punkt (.), welches in Kombination das "i" ergibt.

So steht die weibliche Qualität auch für das loslassende, wie die männliche Qualität für das festhaltende Prinzip.

Das Trennen (männliche Qualität) ist hierbei genauso wichtig, wie das Zusammenführen (weibliche Qualität).

Ein Kind ist bei der Geburt mit der Mutter durch die Nabelschnur verbunden, dann muss die Nabelschnur getrennt werden, damit das Kind nun wieder eigenständiger mit der Mutter in die bestehende Verbindung gehen kann.

Ein sinnvoller und natürlicher Kreislauf der Dualität der Prinzipe, die sich ständig auch in der Natur wiederholen.

Selbst die Musik (siehe Bild links) beinhaltet diese beiden Qualitäten, das Zusammenspiel von weißen und schwarzen Tasten und der runde Punkt, der mit einem Notenstrich in Verbindung steht.

Kaum ein Muster ist in der Natur weiter verbreitet, als das Muster und das Prinzip der weiblichen und männlichen Qualität in ihrer harmonischen Zusammenkunft ...

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